Die Glockengiesserei Berger und Umweltschutz

Umweltschutz wird in der Glockengiesserei Berger ganz gross geschrieben.

Einige Fakten zum Umweltschutz in der Glockengiesserei Berger:

  • Seit 1992 setzt die Glockengiesserei Berger auf Elektro- und Gasenergie zum Schmelzen der Bronze
  • Die Metalllegierung wird aus Metallschmelzwerken bezogen, welche die gesetzlichen Normen für Schwermetall einhalten
  • Die zu giessende Menge wird jeweils genau berechnet um beim Giessen keine Energie unnötig zu verschwenden

  • Späne, welche durch das Abdrehen der Glocken entstehen, werden zu 100% wiederverwertet

  • Eingüsse und Luftpfeifen werden ebenfalls wiederverwertet

  • Der Formsand wird jedes Mal nach dem Guss wieder aufbereitet und erneut verwendet (Dies ist anhand der schwarzen Farbe des Sandes sichtbar)

  • Das Zeugleder für die Riemen wird mit pflanzlichen Gerbstoffen gegerbt

  • Das Verpackungsmaterial besteht aus Recyclingkarton, natürlicher Holzwolle und Recyclingpapierschnipseln

  • Der Versand der Kuhglocken erfolgt seit 2012 Klimaneutral

Da die Giessermeister nicht nachweisen können, ob die Qualität des Metalles aus Schrott einwandfrei ist, wird dieser für die Legierung der Kuhglocken aus dem Hause Berger niemals verwendet. Metall zweiter Qualität kann zu Misstönen der Glocken oder zum Verlust des Klanges führen. Auf der Innenseite können sich entsprechende Ablagerungen bilden und führen zu Löchern an den Innenwänden. Noch schlimmer: Unter Umständen können sogar hochgiftige Stoffe im Metall enthalten sein (Hohe Mengen an Arsen, Blei, etc.). Vertrauen Sie auf eine nachhaltige Produktion Ihrer Geschenke.

Einschmelzen der Spaene

Einschmelzen der Späne